Selbständigkeit

Selbständigkeit (17)

Wir finden die Gesetzeslage zu Selbständigkeit/Scheinselbständigkeit und allen damit verbundenen Fragestellungen nicht in Ordnung. Wir sind davon überzeugt, die Zwecke dieses Gesetzes sind in der Informationstechnologie oder in der Telekommunikation nicht hilfreich. Darum ist Rechtssicherheit durch die Politik zu fordern. Es darf nicht sein, dass Unternehmen und sogenannte Freiberufler das Thema Scheinselbständigkeit als Spielball ihrer jeweiligen Taktiken verwenden. Letztendlich ziehen vor allem anständige Festangestellte ihren Nutzen daraus, wenn sie exzellente Hilfe durch freiberufliche Experten bekommen.

Der Zweck des Blogs ist, hier einige Gedanken zusammenzutragen. Es wäre erfreulich, wenn es dazu noch Diskutanten geben würde. Bitte melden Sie sich hierzu an um mitzudiskutieren.

Schwere Kostenreduktion in 2009

Donnerstag, 18 Juli 2013 19:52 geschrieben von

Kostenreduktion 2009

Das Dokument, auf welches sich dieser kommentierende Blog stützt, habe ich nicht von einem Mitarbeiter der Deutschen Telekom erhalten. Ich habe es mir von unabhängiger Stelle besorgt und seinen Inhalt dazu verwendet, meine Verhandlungen mit der zwischengeschalteten Agentur für mich günstig zu gestalten. Das Originaldokument ist auch nicht mit einem Statusvermerk der Unfertigkeit oder einer Geheimhaltungsstufe versehen.

Scheinselbständige Scheinangestellte

Freitag, 12 Juli 2013 10:18 geschrieben von

Stellt man sich nicht zu Recht die Frage, ob es auch Scheinangestellte gibt? Das wäre doch mindestens eine gerechte Sache oder? Nun, es war ja glaube ich auch, ein auf Schein bedachter Bundeskanzler, ich nenne ihn mal der Einfachheit halber den Scheinbundeskanzler, der die Sicherheit für die Angestellten erhöhen wollte indem er den Fall verhindern wollte, dass einem Mitarbeiter gekündigt wird und er hintendrein über eine Scheinfirma zu geringeren Bezügen wieder an seinem alten Arbeitsplatz erscheint.

Freelancer und Projekte

Donnerstag, 04 Juli 2013 10:26 geschrieben von

Die Entwicklung von neuen Produkten erschliesst viel Neuland und benötigt umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Bereichen sowie ein fundiertes Grundlagenwissen.

Hätte Frau von der Leyen in 2009 externe IT Berater gehabt, wäre ihr das Missgeschick nicht passiert, eine völlig nutzlos- und wirkungslose Internetsperre zu bevorschlagen, die auf hauptsächlich technischem Unsinn basierte.

Mir gehts nicht um die Hintergründe für die Sperre, sondern die Art der technischen Planung, die offenbar von wenig informierten Personal empfohlen wurde. Ich kenne keinen IT-Freiberufler, der den Unsinn nicht sofort erkannte. Manche haben dann mit ihrem Wissen reagiert und der Unfug war vom Tisch.Würde so ein Unfug in der freien Wirtschaft geschehen, wäre ein auf dieser Wissensbasis geschaffenes Produkt möglicherweise der Sargnagel für das beauftragenden Unternehmen.

Wieso ist das so?

Normalerweise entsteht ein Produkt wie ein CRM System oder ein MediaReceiver so, dass es eine Reihe von Internen gibt, die sich damit befassen. Aber nicht nur bei der Entwicklung, sondern auch im Nachhinein beim "Lifecycle". Das heisst, diese Leute sind erstmal aus dem Dunstkreis der Neuentwicklung grösstenteils verschwunden.

Die Externen sind nach Erstellung des Produkts auch und in der Regel bereits schon wieder verschwunden und in neuen Firmen tätig. Etwa bei der Entwicklung von Kabelmodems oder in der Kryptografie oder wie aktuell ja bekannt. brauchen wir ja jetzt SEPA.

Aus dieser einfachen Darstellung resultiert (grob, es trifft nicht immer zu): Der Interne klebt an Langweiligem, der Externe verschafft sich neues Wissen.

Ich habe zum Beispiel eine Ausbildung in Weitverkehrstechnik (Richtfunk). Klar dass ich im Bereich von SAT-DVB-Technologie daher schon sehr viel Ahnung habe.

Aus dieser einfachen "Logik" resultiert, es ist für alle Parteien sinnvoll, sich der Dienste von Externen zu bedienen.

Diese Möglichkeit hat die Deutsche Telekom aber nun in Zusammenarbeit mit den Parteien und dem Nichtbehandeln des Scheinselbständigkeitsgesetzes (wieder etwas, mit dem Frau von der Leyen befasst ist) in Deutschland mit erheblicher Unsicherheit beworfen.

Ich hoffe, dass der Rest der Welt weiss, und es ist nicht sehr schwierig, dieses Wissen zu bekommen, dass nur wenige Kriterien zu erfüllen sind, um nicht als scheinselbständig eingestuft zu werden. Sie finden alle Informationen im Internet. (Natürlich eher weniger bei den Werbe-Webseiten von Rechtsanwälten, da diese eher davon gekennzeichnet sind, ein Schreckensszenario zur Erwägen der Inanspruchnahme von deren Diensten aufmalen)

 

 

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