Dialog

Eigentlich wollte ich nach der Beendigung meines Studiums nicht in die Informationstechnologie. Meine damalige (1985) Begründung:

Die Anwender werden immer im Regen stehen gelassen.

Das stimmt heute noch.

Es stimmt aber dann nicht, wenn Dialog begonnen wird.

Auf unserem Wege vom Affen zum Menschen, wo wir heute eventuell erst in der Hälfte sind, wird eines der nächsten besonders herausragenden Interaktionselemente die Affekte sein, die dann nicht nur Logik zu erklären versuchen sondern auch das komplette Kommunikationsquadrat von Friedemann Schultz von Thun, allerdings in der visuellen und geruchlichen Sinnesebene über das Unterbewusstsein.

Nur schade, dass wir das nicht mehr erleben dürfen. Die Ausbildung des Unbewussten oder Unterbewussten benötigt einige 100.000 Jahre, es sei denn, einer erfindet einen Beschleuniger.

Dialog im Sinne von Rede und Gegenrede ist unser Steckenpferd. Darum ist für uns Psychologie so wichtig. In Projekten ist all das unabdingbar.

Hilfreiches

  • Sofern die Mathematik...

    "Sofern die Mathematik die Realität betrifft, ist sie ungewiss, ist sie jedoch gewiss, betrifft sie nicht die Realität."

    Albert Einstein über das Wesen der Modellhaftigkeit und ihrer Grenzen.

    Es bedeutet, ohne Risikointelligenz versuchen Sie, eine Entscheidung aufgrund einer Entscheidungssicherheit zu treffen, die es nicht gibt.

     

  • Feynman's Pfadintegral

    WSege mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten

    Sie sehen das Feynman'sche Pfadintegral. Das bedeutet, Teilchen haben auf dem Weg von A nach B unterschiedliche Wegwahrscheinlichkeiten. Und das ist wie in Projekten, wo der Pfad der geringsten Energie anzustreben ist.

    Weiter übersetzt heißt das: Dann wird das Projekt fertig.

  • Barbara Armbruster

    it-dialog unterstützt die Künstlerin Barbara Armbruster, Stuttgart. Frau Armbruster hat sich intensiv mit verschiedenen Darstellungstechniken auseinandergesetzt und stellt darin dar. Ihre Form der Kommunikation ist beispielgebend für in Projekten vorgefundene Darstellung. Sie finden die Seiten von Frau Armbruster hier: BARBARA ARMBRUSTER

  • Knobelecke

    Glauben Sie auch, je größer die Auswahl, desto besser das Ergebnis? Das ist leider falsch. Der Fehler ms-nettpassiert meinen Vertriebspartnern dauernd. Bei denen trifft eine Ausschreibung ein, die sie umformuliert veröffentlichen. Sie hoffen auf große Resonanz und warten lieber, ob sich nicht doch was Besseres findet.

    Das ist vergleichbar mit einem Lottospieler, der 6 Richtige hat und noch auf den besseren Gewinn wartet, ohne zu wissen, der Gewinn war schon fast das Beste.

    Die moderne psychologische Forschung zeigt deutlich, hier liegt ein BIAS, also eine Wahrheitsverzerrung vor.

    Richtig wäre, das Beste zu greifen und für sich nutzbar zu machen. Richtig: Man muß halt schon im Vorfeld wissen, ob man nun das Sahnehäubchen bereits da hat oder nicht. Mit anderen Worten, man muss wissen, ob die 6 Richtigen auch gute Gewinne sind.

  • Bewußtsein
    „Bewusstsein ist für das Gehirn ein Zustand, der tunlichst zu vermeiden und nur im Notfall einzusetzen ist.“ (Gerhard Roth: Fühlen, Denken, Handeln. Frankfurt a. M. 2001, S. 231)

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