Donnerstag, 04 Januar 2018 06:51

Unternehmen benötigen Unterstützung durch externe Zuarbeit. Das betrifft auch Management ad Interim. In einem Rund-um-sorglos-Paket wäre es für Anbieter und Auftraggeber toll, eine Garantie zu bekommen oder zumindest irgendeine Sicherheit über die Wirksamkeit des eingesetzten CAPEX Anteils. Geht sowas?

Dabei weiß man noch nicht einmal genau, ob der eingesetzte Manager dann Quasi als Bummerang wegen Scheinselbständigkeit wieder zurückkommt. Auch dafür gibnt es keine Garantie. Einzelfallprüfung in diesem Fall durch eine beteiligte Parte, die Deutsche Rentenversicherung. Ja, das geht. Ist durch Vorschriften geregelt.

Schwieriges Terrain. Der Artikel soll beleuchten, nicht bewerten. Beispiellos.

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Mittwoch, 03 Januar 2018 07:19

Eine gemeinsame Sprache ist wichtig. Sprache basiert auf Begrifflichkeiten. Es ist kein Schaden, die Begrifflichkeiten zu kennen. Und die Begrifflichkeiten kann man selbst lernen. Stimmt dann die Behauptung, ein Zertifikat sei unausweichlich?

Mein "Zertifikat" sind 30 Jahre Erfahrung in Projektmanagement/- Leitung. Als Physiker habe ich bewiesen, auch schwere Texte lesen UND verstehen zu können. In 2003 haben wir den ersten Preis gewonnen! Warum und wie steht im Text. Daher retten wir gerne und gut Projekte. Und haben eine Meinung zu den Zertifikaten.

Ein Zertifikat für ein Projekte-Framework ist kein Beweis, ein Projekt leiten zu können.

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Dienstag, 04 April 2017 15:57
Ich digitalisiere seit vielen Jahren. Das ist nichts anderes, als irgendwas in einen Computer reinzuschubsen. Der Sinn liegt nicht am reinschubsen, sondern am qualifizierten rumschubsen.
Freigegeben in Management
Sonntag, 04 September 2016 18:17

Die N.E.T. Plan Gruppe unter Peter Y. Köhler hat vor einigen Jahren den Cluster-Gedanken aufgegriffen und an mehreren Orten in Norddeutschland bevorschlagt. 2013 haben sich Peter Y. Köhler, NETPlan und Michael Schmid, it-dialog darauf verständigt, den Grundgedanken der Cluster mit den Anforderungen der modernen Zeiten geeignet zu kombinieren.

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Dienstag, 24 Februar 2015 10:02

Charles Darwin unterscheidet zwischen Menschen und Affen. Seiner Ansicht nach gibt es gemeinsame Wurzeln. Doch was kommt "nach" dem Menschen oder sind wir etwa noch gar nicht angekommen, so im Sinne von Mensch von heute ist Mensch Version 0.5?

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Mittwoch, 18 Februar 2015 14:51

Mit 30 Jahren IT und 15 Jahren Telekommunikation kennt man den Markt, man kennt die Anforderungen, man hat eben Erfahrung, wie wohl selten jemand anders in dieser Branche. Insbesondere dann, wenn man zu Beginn Software für Großorganisationen entwickelt hat.

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Montag, 09 Februar 2015 14:10

Glauben Sie auch, je größer die Auswahl, desto besser das Ergebnis? Das ist leider falsch. Der Fehler ms-nettpassiert meinen Vertriebspartnern dauernd. Bei denen trifft eine Ausschreibung ein, die sie umformuliert veröffentlichen. Sie hoffen auf große Resonanz und warten lieber, ob sich nicht doch was Besseres findet.

Das ist vergleichbar mit einem Lottospieler, der 6 Richtige hat und noch auf den besseren Gewinn wartet, ohne zu wissen, der Gewinn war schon fast das Beste.

Die moderne psychologische Forschung zeigt deutlich, hier liegt ein BIAS, also eine Wahrheitsverzerrung vor.

Richtig wäre, das Beste zu greifen und für sich nutzbar zu machen. Richtig: Man muß halt schon im Vorfeld wissen, ob man nun das Sahnehäubchen bereits da hat oder nicht. Mit anderen Worten, man muss wissen, ob die 6 Richtigen auch gute Gewinne sind.

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Sonntag, 09 Juni 2013 19:34

"Sofern die Mathematik die Realität betrifft, ist sie ungewiss, ist sie jedoch gewiss, betrifft sie nicht die Realität."

Albert Einstein über das Wesen der Modellhaftigkeit und ihrer Grenzen.

Es bedeutet, ohne Risikointelligenz versuchen Sie, eine Entscheidung aufgrund einer Entscheidungssicherheit zu treffen, die es nicht gibt.

 

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Dienstag, 06 November 2012 20:47

Wenn ich mit meinem Auto durch eine Kurve fahre, so geht das absolut automatisch und war bisher immer sowohl sportlich als auch gefahrlos. Na, ehrlicherweise nicht immer, aber schon lange völlig ohne jeglichen Schaden. Es macht sogar Lust und Freude, die Zentripetalkraft zu spüren.

Ich bin der Frage nachgegangen, wieso das so ist, und was eigentlich passiert. Das Ergebnis der Beobachtung kann man ungefähr so beschreiben: In mir läuft ein Film ab, wie das Auto durch mich gesteuert durch die Kurve fährt, angefangen von der gedachten Linie bis zu den gefühlten freudig empfundenen Kräften auf mich, sorgen meine Arme am Lenkrad und mein Gasfuß dafür, daß dieser Film aus der Zukunft Realität wird.

Projekt Kurve erfolgreich abgeschlossen, das Produkt Kurvenfahrt liegt hinter mir.

Das könnte nun doch bedeuten, wenn es gelingt, einen Film vom Einsatz eines Projektergebnisses, des Produkts beim Kunden zu erzeugen, wird die Herstellung des Produkts nur ein Nachbauen des Films. Im Team des Films, den man gemeinsam im Vorfeld erzeugt hat.

Natürlich beeinflußt das Team das Filmergebnis, denn jeder hat seine Vorstellungen sowohl von der gemeinsamen Arbeit, als auch vom gemeinsamen Ergebnis.

Sie haben gemerkt, die Rolle des Teams und die Würdigung der Filme eines jeden Teammitglieds sind von entscheidender Bedeutung.

Wenn ich natürlich nicht weiß, welcher Geschwindigkeitsbereich für mein Auto unter Berücksichtigung zum Beispiel der Wetterbedingungen sind, kann das Auto nicht sicher durch die Kurve fahren. Es ist also zum Beispiel beim Ersinnen von Services/Produkten um IPv6 unerlässlich, die Randbedingungen zu kennen. Insbesondere als Physiker.

Darum kann ich als Techniker und Kenner der Randbedingungen dazu beitragen, daß der gemeinsame Produktfilm hinreichend Substanz hat.

Als Analyst von Merk- und Fühlprozessen von Projektmitstreitern kann ich sogar dafür sorgen, daß eine große Gemeinsamkeit entsteht. Das ist das, wofür ich brenne.

Manche Hintergrundbilder hat mein Vater gemalt. Ich habe ihn mal gefragt, wie er so schöne Bilder macht, wann sie entstehen. Seine Antwort war, lange bevor sie, schon völlig existent, dann auf die Leinwand kommen.

 

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